Die kurze Antwort

Was ist Sprout Social und wobei hilft es Teams?

Wenn Sie sich fragen, wofür sprout social genutzt wird: Die kurze Antwort lautet Social-Media-Management. Die Plattform führt das Veröffentlichen von Beiträgen, Gespräche mit der Zielgruppe und die Auswertung der Ergebnisse in einem gemeinsamen Arbeitsablauf zusammen, damit ein Team seine Arbeit über verschiedene Social-Media-Kanäle hinweg koordinieren kann.

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Unabhängiger Leitfaden; keine Verbindung zu Sprout Social. Dieser Link führt zu SupaPush, einem separaten Dienst für die Planung von Beiträgen, Antworten auf öffentliche Kommentare, Analysen und Teamfreigaben. Auf die 7-tägige Testphase folgen kostenpflichtige Tarife für $29/month oder $99/month; einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht. Der Link führt keine Aufgabe aus und öffnet Sprout Social nicht.

Drei Teile des Social-Media-Workflows

Betrachten Sie die Arbeit als drei miteinander verbundene Aufgaben: Veröffentlichungen vorbereiten, Menschen antworten und aus den Ergebnissen lernen. Diese Leitfäden zeigen genauer, wo jede Aufgabe ihren Platz hat.

Grenzen und Einschränkungen

Eine Management-Plattform kann die Social-Media-Arbeit organisieren, aber nicht alle damit verbundenen Einschränkungen beseitigen. Prüfen Sie diese Grenzen, bevor Sie entscheiden, wie sie zu Ihrem Team passt.

Sie entwickelt keine Strategie für Sie

Ein Kalender hilft, Beiträge zu organisieren, kann aber nicht entscheiden, welche Zielgruppen, Botschaften oder Ergebnisse für Ihre Organisation wichtig sind. Für diese Entscheidungen muss weiterhin jemand verantwortlich sein.

Mögliche Lösung

Legen Sie für jede Content-Reihe ein Ziel und eine klare Zielgruppe fest, bevor Sie den Kalender füllen.

Sie kann Reichweite oder Interaktionen nicht garantieren

Die Veröffentlichung eines Beitrags über einen Management-Workflow bestimmt nicht, wie ein soziales Netzwerk ihn verbreitet oder wie Menschen darauf reagieren.

Mögliche Lösung

Werten Sie die Ergebnisse über einen längeren Zeitraum aus und passen Sie Themen, Veröffentlichungszeitpunkte und kreative Gestaltung an, statt einen einzelnen Beitrag als Beleg zu betrachten.

Der Funktionsumfang hängt vom verbundenen Kanal ab

Die verfügbaren Möglichkeiten zum Veröffentlichen, für Gespräche und für Berichte können je nach sozialem Netzwerk unterschiedlich sein und sich ändern, wenn die Netzwerke ihre Regeln ändern.

Mögliche Lösung

Prüfen Sie, ob die konkreten Kanäle und Funktionen, die Ihr Team benötigt, unterstützt werden, bevor Sie sich auf einen Workflow festlegen.

Schritt für Schritt

Der grundlegende Ablauf lässt sich leichter als wiederkehrender Kreislauf verstehen denn als Liste von Funktionen.

  1. 1

    Arbeit planen

    Legen Sie ein Ziel fest, bestimmen Sie die Zielgruppe und bereiten Sie Beiträge für die relevanten Kanäle vor. Weisen Sie jedem Beitrag eine verantwortliche Person zu, damit Entwürfe und Freigaben nicht untergehen.

  2. 2

    Veröffentlichen und antworten

    Koordinieren Sie geplante Inhalte und behalten Sie gleichzeitig Antworten und Nachrichten im Blick. Leiten Sie Fragen an die Person weiter, die sie beantworten kann, und achten Sie darauf, dass Antworten den Richtlinien Ihres Teams entsprechen.

  3. 3

    Auswerten und anpassen

    Sehen Sie sich die Kennzahlen an, die mit Ihrem ursprünglichen Ziel verknüpft sind. Halten Sie fest, wonach Menschen gefragt oder was sie geteilt haben, und nutzen Sie diese Beobachtungen für die nächste Runde von Inhalten.

Wie verschiedene Teams den Ablauf nutzen

Derselbe Arbeitsablauf kann unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Entscheidend ist, welche Entscheidungen die Social-Media-Aktivitäten des jeweiligen Teams unterstützen sollen.

Kleines Marketingteam

Mehrere Personen tragen Beiträge bei, aber niemand möchte widersprüchliche Entwürfe oder verpasste Veröffentlichungstermine.

Ein gemeinsamer Plan macht Zuständigkeiten und anstehende Inhalte leichter erkennbar. Einen genaueren Blick auf diese Koordination bietet der Leitfaden zum Medienmanagement.

sprout social Medienmanagement

Community-Manager

Fragen gehen ein, während die zuständige Person nicht am Schreibtisch ist, und für manche ist die Einschätzung eines Teammitglieds nötig.

Ein festgelegter Ablauf für Antworten hilft dem Team zu entscheiden, was es sofort bearbeitet und was es weiterleitet. Der App-Leitfaden befasst sich mit der Frage, wie das Arbeiten von unterwegs funktioniert.

sprout social App

Neue Leitung für Social Media

Das Team hat Accounts und Ideen für Inhalte, aber noch keine feste Routine für Planung und Erfolgsmessung.

Mit einem Ziel und einem einfachen Rhythmus für die Auswertung zu beginnen, schafft eine Ausgangsbasis. Der Leitfaden für Einsteiger beschreibt die nächsten Schritte.

sprout social für Einsteiger nutzen

Einen passenden Arbeitsablauf wählen

Beginnen Sie bei der Arbeit, nicht bei der Funktionsliste

Notieren Sie, welche Kanäle Sie nutzen, wer Beiträge und Antworten bearbeitet und welche Entscheidungen Ihre Berichte unterstützen sollen. Nutzen Sie diese Liste, wenn Sie über die externe Zielseite Social-Media-Tools erkunden. Prüfen Sie deren aktuelle Funktionen anhand Ihrer Anforderungen, statt davon auszugehen, dass sie zu jedem hier beschriebenen Arbeitsablauf passen.

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  • Die wichtigen Kanäle und Aufgaben identifizieren
  • Verantwortliche für Beiträge und Konversationen festlegen
  • Aktuelle Funktionen prüfen, bevor Sie einen Prozess einführen

FAQ

Sprout Social wird genutzt, um die Social-Media-Arbeit zu koordinieren, darunter die Planung von Inhalten, die Interaktion mit der Zielgruppe und die Auswertung der Performance. Welche Bereiche am wichtigsten sind, hängt davon ab, ob sich Ihr Team auf die Veröffentlichung, Kundengespräche oder die Erfolgsmessung konzentriert.

Die Planung von Beiträgen ist ein Teil davon, bildet aber nicht den gesamten Workflow des Social-Media-Managements ab. Teams müssen auch festlegen, wer auf Anfragen reagiert und wie Ergebnisse in die Planung der nächsten Beiträge einfließen.

Marketingteams können damit Inhalte koordinieren, während sich Community- oder Supportmitarbeitende auf Gespräche mit der Zielgruppe konzentrieren. Für Teamleitungen kann es wichtiger sein, Ergebnisse auszuwerten und zu entscheiden, was als Nächstes geändert werden sollte.

Ein Management-Tool kann helfen, Inhalte zu organisieren und auszuwerten. Ihr Team muss jedoch weiterhin selbst entscheiden, wen es erreichen möchte, welche Botschaft es vermitteln will und welche Ziele es verfolgt. Nutzen Sie Erkenntnisse aus früheren Beiträgen und Gesprächen als Grundlage für diese Entscheidungen.

Listen Sie die Kanäle auf, die Sie nutzen, sowie die konkreten Aufgaben, die Sie beim Veröffentlichen, Beantworten von Anfragen und Erstellen von Berichten erledigen müssen. Prüfen Sie anschließend, ob diese Aufgaben aktuell unterstützt werden, da die verfügbaren Funktionen je nach Netzwerk variieren können.

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